Karin Roth: „Esslingen und Ostfildern in Modellprojekt zur Elektromobilität aufgenommen.“

Veröffentlicht am 02.06.2009 in Wahlkreis

Die Region Stuttgart ist seit heute eine von acht bundesweiten Pilotprojekten des Bundesverkehrsministeriums zur Förderung der Elektromobilität. Ende März 2009 hatte Karin Roth, Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, den Verband Region Stuttgart auf das neue Förderprojekt aufmerksam gemacht. Im Rahmen dieses Modellvorhabens werden Esslingen und Ostfildern eine besondere Rolle spielen. So sieht das Konzept vor, dass in beiden Städten ein nachhaltiges und klimafreundliches Verkehrskonzept umgesetzt werden soll.

Karin Roth: „Die Aufnahme in das Modellprojekt ist ein Riesenchance für die gesamte Region. Ich freue mich, dass mit Esslingen und Ostfildern auch zwei Städte aus meinem Wahlkreis direkt von der Förderung profitieren werden.“

Wesentlicher Bestandteil des Konzepts für Esslingen und Ostfildern ist der Einsatz von Fahrrädern mit Elektrohilfsantrieben, sogenannter Pedelecs. Aufgrund der Topografie der Stadt Esslingen mit unterschiedlichen Höhenniveaus sollen dort mehrere Fahrradstationen errichtet werden. Die Energieversorgung soll überwiegend aus Solarstrom erfolgen.

Karin Roth machte deutlich, dass dies auch ein Erfolg der Esslinger SPD-Gemeinderatsfraktion sei, die bereits im Februar 2009 einen entsprechenden Antrag verabschiedete, in dem die Verwaltung aufgefordert wurde, die Voraussetzungen für eine Förderung der Pedelecs durch den Bund zu schaffen.

Besonders wichtig ist beim Aufbau des Stationsnetzes die enge Verknüpfung mit dem öffentlichen Personennahverkehr in der gesamten Region. Darum sind auch in Ostfildern entsprechende Pedelec-Verleihstationen vorgesehen.

Außerdem sieht das vorgelegte Konzept die Ausweitung des abgas- und lärmarmen Oberleitungs-Busnetzes mit Verbindungen über die Stadtgrenzen mit anderen Netzten und Linien der Region – z.B. mit der U7 Stadtbahnlinie in Ostfildern vor.

Quelle: Büro Karin Roth MdB vom 2. Juni 2009

 

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